Die WHW Hillebrand Gruppe zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. Auf Basis einer wissenschaftlich fundierten Mitarbeiter- und Managementbefragung zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) alljährlich die attraktivsten Arbeitgeber des deutschen Mittelstandes aus. Das „TOP JOB“-Siegel 2022 wird vom ehemaligen Vize-Kanzler Sigmar Gabriel als Schirmherr verliehen. Der westfälische Industriebetrieb überzeugte durch gutes Mitarbeiterfeedback im Bereich „Kultur & Kommunikation“.

Kontinuierlich seine Qualitäten als Arbeitgeber zu verbessern, ist ein zentrales Unternehmensziel der WHW Hillebrand Gruppe: Seit 2016 unterzieht sich das westfälische Industrieunternehmen regelmäßig dem deutschlandweiten Arbeitgeber-Ranking „TOP JOB“: Auch dieses Mal war das Feedback der rund 650 Beschäftigten so gut, dass der Mittelständler zum vierten Mal mit dem unabhängigen Arbeitgeber-Siegel ausgezeichnet wird. Grundlage für den renommierten Arbeitgeberpreis ist eine anonyme Mitarbeiterbefragung sowie ein Personalaudit unter der wissenschaftlichen Leitung des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen Arbeitgeber. Die WHW Hillebrand Gruppe zählt zu den größten Beschichtungsunternehmen in Europa, die Schwerpunkte liegen im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes.

„Wir freuen uns und sind stolz, erneut zu den besten Arbeitgebern Deutschlands zu gehören“, so Tanja Gebel, stellvertretende Personalleiterin bei WHW und Nele Thiemann, TOP JOB Projektverantwortliche bei WHW, „die konstruktiven Rückmeldungen unserer Belegschaft zeigen uns, dass die nachhaltige Arbeit an unserer Arbeitgeber-Performance unsere Unternehmenskultur deutlich verbessert. Die „TOP JOB“-Analysen sind dabei ein wichtiges Element zur regelmäßigen Beurteilung der Entwicklung erfolgskritischer Aspekte, die sich nicht anhand harter, betriebswirtschaftlicher Kennzahlen messen lassen. Zu nennen sind beispielsweise Themen wie Führung, Betriebsklima, Arbeitsmotivation & Belastung, Kommunikation sowie Work-Life-Balance. Durch die regelmäßige „TOP JOB“-Auditierung konnten hierzu wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, woraus wiederum Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt wurden und werden.“
So kennzeichnen eine hohe Wertschätzung der Mitarbeitenden, ein kollegialer Umgang und eine sehr gute Teamorientierung die positive Unternehmenskultur bei WHW. Man arbeitet auf Augenhöhe in flachen Hierarchien miteinander. „Ein freundlicher Umgang miteinander, Ehrlichkeit und Vertrauen sind bei uns zentrale Werte in der Zusammenarbeit“, berichtet Tanja Gebel. Großen Wert legt das Unternehmen zudem auf die persönliche Weiterentwicklung jedes Einzelnen: Die Mitarbeitenden erhalten eine individuelle, bedarfsgerechte Förderung, der Betrieb ist bestrebt, die Beschäftigten so zu qualifizieren, dass attraktive Stellen intern besetzt werden können. Besonderes Augenmerk liegt auf der Nachwuchsförderung. Die Gründung einer eigenen Akademie ist derzeit bei WHW in Vorbereitung.

Als vorbildlicher Arbeitgeber zeigt sich der Beschichtungsspezialist durch seine Fürsorge und Familienorientierung: Die WHW Hillebrand Gruppe ist ein finanziell und sozial solide agierendes Unternehmen, die Beschäftigten schätzen die Sicherung und den Ausbau von guten Arbeitsplätzen. Flexible Arbeitszeiten, Elternzeit und die Rücksichtnahme auf persönliche Belange zeigen die gelebte Work-Life-Balance. Umfangreiche Sozialleistungen im Bereich der Alters- und Gesundheitsvorsorge runden das Arbeitgeber-Engagement von WHW ab.
Eine Herzensangelegenheit ist die Angelika Hillebrand Stiftung, welche 2016 gegründet wurde. Die gemeinnützige Stiftung hilft Menschen, die ohne eigenes Verschulden in eine Notlage geraten sind.

Für die Zukunft wird sich das wachstumsorientierte Unternehmen nicht auf seinen Lorbeeren als ausgezeichneter Arbeitgeber ausruhen, ganz im Gegenteil, so Nele Thiemann. Um die Kolleginnen und Kollegen künftig noch besser zu fördern, treibt der Mittelständler die Digitalisierung im Aus- und Weiterbildungssektor an, es wird beispielsweise verschiedene E-Learning-Programme geben. „Generell möchten wir uns in der Personalentwicklung noch besser aufstellen, um unsere Beschäftigten noch gezielter zu fördern“, fasst Tanja Gebel zusammen.

Mitarbeiterfeedback ist in Krisenzeiten sinnvoll

Mitarbeiterbefragungen auch in schwierigen Zeiten durchzuführen, ist für das „TOP JOB“-Team ein Anliegen. „Unsere Studien belegen, dass auch – und vor allem – in Krisenzeiten gute Arbeitgeber wissen sollten, wie es um das Arbeitsklima in ihrem Hause bestellt ist“, berichtet Prof. Dr. Heike Bruch, Leiterin des Instituts für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen. „Denn ein qualifiziertes Feedback der Mitarbeitenden ist die Basis für eine starke, krisenresiliente Unternehmenskultur.“
Die ausgezeichneten Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das „TOP JOB“-Siegel tragen. 58 Prozent dieser Arbeitgeber sind Familienunternehmen. Von den ausgezeichneten Unternehmen sind 33 Prozent nationale und 6 Prozent internationale Marktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 321 Mitarbeitende und die Frauenquote in Führungspositionen liegt im Schnitt bei 28 Prozent. Alle ausgezeichneten Arbeitgeber sind auf www.topjob.de zu finden.

Das Arbeitgeber-Programm „Top Job“

Mit „TOP JOB“ arbeiten mittelständische Unternehmen an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Das Siegel macht ihre Attraktivität für Bewerber sichtbar. Basis für die Auszeichnung ist eine umfangreiche Mitarbeiter- und Managementbefragung. Sie wird organisiert von der zeag GmbH, Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist Sigmar Gabriel.

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte „Top Job“ und „Ethics in Business“ thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.